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Wollen Wir Wetten

This song is by Jule Neigel and appears on the album Neigelneu (2011).

Ich bin müde deines Käfigs
Hast du ihn auch nett geschmückt
Behalt dein Prinzversprechen
Dein falsches froschgepriesenes Glück
Du redest dauernd von der Liebe
Und bist doch eiskalt im Sein
Dein Gerede lässt erkennen
Du liebst dich immerzu allein

Du hast dich verwählt
Komm verschon mich
Denn ich gehe
Mich fröstelt deine Nähe
Denn du liebst es
Wenn du quälst

Behalt all deine süßen Ketten
Du verlierst die Wetten
Du brauchst mich nicht zu retten
Wollen wir wetten
Ich bin frei

Nach dir wird alles besser
Ich brauche keinen Herzensfresser
Liebespresser
Es ist besser ich bin frei
Oh, ich bin frei

Brech dir selbst doch deine Flügel
Und nimm dir deine eigene Luft
Beschenk dich selbst mit Blumen
Du vergiftest nur den Duft

Jagst dich selbst zu Tode
Und trittst noch nach
Wenn du am Boden liegst
Ich bin frei wie'n wilder Vogel
Wenn du in die Prinzenhölle fliegst

Oh, hör mir doch zu
Sei nicht taub auf beiden Ohren
Bin als freier Mensch geboren
Also lass mich bloß in Ruh

Behalt all deine süßen Ketten
Du verlierst die Wetten
Du brauchst mich nicht zu retten
Wollen wir wetten
Ich bin frei

Nach dir wird alles besser
Ich brauche keinen Herzensfresser
Liebespresser
Es ist besser ich bin frei
Oh, ich bin frei

Deine Liebesschwüre
Sind gemeine Hiebe
Aus tiefstem Herzen
Du saugst so gern
Am warmen Blut
Doch ich verspreche dir
Dich zu verlieren
Werde ich genüsslich
Mit Lust verschmerzen
Dich zu vermissen tut mir gut
Es tut mir gut

Behalt all deine süßen Ketten
Du verlierst die Wetten
Du brauchst mich nicht zu retten
Wollen wir wetten
Ich bin frei

Nach dir wird alles besser
Ich brauche keinen Herzensfresser
Liebespresser
Es ist besser ich bin frei
Oh, ich bin frei

Werde ich genüsslich
Mit Lust verschmerzen
Ich bin frei

Credits

Written by:

Julia Neigel & Jörg Dudys

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