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Tage hängen wie Trauerweiden

This song is by Hildegard Knef and appears on the album Ich seh' die Welt durch deine Augen (1966) and on the album So hat alles seinen Sinn (1966).

Tage hängen wie Trauerweiden
Sie bewegen sich nicht, sie hüllen dich ein
Sie machen dich hilflos eie nächtlicher Nebel
Du ahnst die Vergeudung, willst beweglicher sein

Tage hängen wie Trauerweiden
Umklammern dich sanft und geben nicht frei
Sie lassen dich abseits vom großen Erleben
Verzerren die Stunden, ersticken Schrei

Wo ist die Jugend des Herzens?
Sie war doch gestern noch da
Wo ist die Freude am Morgen?
Du weißt nie wann es geschah
Dass sie dich grußlos verlassen
Ganz ohne Warnung verschwand
Und Tage erkalten
Wie die Wehmut entstand

Tage hängen wie Trauerweiden
Umklammern dich sanft und geben nicht frei
Sie lassen dich abseits vom großen Erleben
Verzerren die Stunden, ersticken Schrei

Credits

Music by:

Lyrics by:

Hildegard Knef

Orchestra:

Gert Wilden und sein Orchester

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