FANDOM

2,054,106 Pages

(Created page with '{{Song||Die Kleingeldprinzessin Und Die Stadtpiraten|star=Green}} <lyrics> Wir haben Jahreszeiten, Tageszeitungen und Terminkalender ganz genaue Pläne, wo es lang geht Bewegung…')
 
m (frmt, lang: German (Gc:41%))
Line 3: Line 3:
 
<lyrics>
 
<lyrics>
 
Wir haben Jahreszeiten, Tageszeitungen und Terminkalender
 
Wir haben Jahreszeiten, Tageszeitungen und Terminkalender
ganz genaue Pläne, wo es lang geht
+
Ganz genaue Pläne, wo es lang geht
 
Bewegungsmelder, Urlaubsbilder, Lieblingsrestaurants
 
Bewegungsmelder, Urlaubsbilder, Lieblingsrestaurants
und Telefone, wo man dran geht
+
Und Telefone, wo man dran geht
 
Kühlschränke voll von krankem Konsumverhalten
 
Kühlschränke voll von krankem Konsumverhalten
 
Banken zum hingehen
 
Banken zum hingehen
und Sonnenbrillen, die uns gut steh’n
+
Und Sonnenbrillen, die uns gut steh'n
   
 
Der Kampf ums nackte Überleben ist uns fern wie ein anderer Stern,
 
Der Kampf ums nackte Überleben ist uns fern wie ein anderer Stern,
von dem du grade mal weißt, dass der um die selbe Sonne kreist
+
Von dem du grade mal weißt, dass der um die selbe Sonne kreist
   
 
Dort gibt es Regenzeit und Trockenzeit sowieso und jede Menge Zeit
 
Dort gibt es Regenzeit und Trockenzeit sowieso und jede Menge Zeit
 
....
 
....
 
Ratten, Krätze, Kakerlaken, dreckig und heiß
 
Ratten, Krätze, Kakerlaken, dreckig und heiß
und ganz normal, dass man sein Geburtsdatum nicht weiß
+
Und ganz normal, dass man sein Geburtsdatum nicht weiß
   
 
Sieben Kinder, Wäsche von Hand, hartes Brot in den Mund
 
Sieben Kinder, Wäsche von Hand, hartes Brot in den Mund
hart und salzig und ungesund
+
Hart und salzig und ungesund
und die Freiheit zu wählen wohin man geht, ist so fern wie ein anderer Planet
+
Und die Freiheit zu wählen wohin man geht, ist so fern wie ein anderer Planet
von dem man nicht mal weiß, wie er heißt
+
Von dem man nicht mal weiß, wie er heißt
und die Trägheit des Seins lullt alles ein
+
Und die Trägheit des Seins lullt alles ein
und macht es uns leicht zu sagen, alles müsste so sein
+
Und macht es uns leicht zu sagen, alles müsste so sein
   
Das schlechte Gewissen ist die Erbse, auf der die Prinzessinnen schlafen geh’n
+
Das schlechte Gewissen ist die Erbse, auf der die Prinzessinnen schlafen geh'n
 
.....
 
.....
   
 
Schwarzes Geld in weißen Händen
 
Schwarzes Geld in weißen Händen
alles bleibt wie es ist
+
Alles bleibt wie es ist
ich bin und bleib ein Tourist
+
Ich bin und bleib ein Tourist
gehör zu denen, die es haben, die es definieren, hier investieren
+
Gehör zu denen, die es haben, die es definieren, hier investieren
   
und wissen, wie man jemandem, der alles braucht, braune süße Brause verkauft
+
Und wissen, wie man jemandem, der alles braucht, braune süße Brause verkauft
man merkt, wo man stört und man weiß, wo man hingehört
+
Man merkt, wo man stört und man weiß, wo man hingehört
ich kann mich noch so viel schämen für die Welt, aus der ich komme
+
Ich kann mich noch so viel schämen für die Welt, aus der ich komme
man sagt: dieses Überleben sei doch nichts Neues unter der Sonne
+
Man sagt: dieses Überleben sei doch nichts Neues unter der Sonne
   
Das schlechte Gewissen ist die Erbse, auf der die Prinzessinnen schlafen geh’n
+
Das schlechte Gewissen ist die Erbse, auf der die Prinzessinnen schlafen geh'n
 
.....
 
.....
und sie ruhen bequem
+
Und sie ruhen bequem
 
 
</lyrics>
 
</lyrics>
   
 
{{SongFooter
 
{{SongFooter
  +
|fLetter = N
 
|song = Nichts Neues
 
|song = Nichts Neues
|fLetter = N
+
|language = German
|language =
 
 
|youtube =
 
|youtube =
 
|goear =
 
|goear =
 
|asin =
 
|asin =
 
|iTunes =
 
|iTunes =
  +
|allmusic =
 
}}
 
}}

Revision as of 14:15, June 10, 2010

Template:Song

Wir haben Jahreszeiten, Tageszeitungen und Terminkalender
Ganz genaue Pläne, wo es lang geht
Bewegungsmelder, Urlaubsbilder, Lieblingsrestaurants
Und Telefone, wo man dran geht
Kühlschränke voll von krankem Konsumverhalten
Banken zum hingehen
Und Sonnenbrillen, die uns gut steh'n

Der Kampf ums nackte Überleben ist uns fern wie ein anderer Stern,
Von dem du grade mal weißt, dass der um die selbe Sonne kreist

Dort gibt es Regenzeit und Trockenzeit sowieso und jede Menge Zeit
....
Ratten, Krätze, Kakerlaken, dreckig und heiß
Und ganz normal, dass man sein Geburtsdatum nicht weiß

Sieben Kinder, Wäsche von Hand, hartes Brot in den Mund
Hart und salzig und ungesund
Und die Freiheit zu wählen wohin man geht, ist so fern wie ein anderer Planet
Von dem man nicht mal weiß, wie er heißt
Und die Trägheit des Seins lullt alles ein
Und macht es uns leicht zu sagen, alles müsste so sein

Das schlechte Gewissen ist die Erbse, auf der die Prinzessinnen schlafen geh'n
.....

Schwarzes Geld in weißen Händen
Alles bleibt wie es ist
Ich bin und bleib ein Tourist
Gehör zu denen, die es haben, die es definieren, hier investieren

Und wissen, wie man jemandem, der alles braucht, braune süße Brause verkauft
Man merkt, wo man stört und man weiß, wo man hingehört
Ich kann mich noch so viel schämen für die Welt, aus der ich komme
Man sagt: dieses Überleben sei doch nichts Neues unter der Sonne

Das schlechte Gewissen ist die Erbse, auf der die Prinzessinnen schlafen geh'n
.....
Und sie ruhen bequem

External links

Community content is available under Copyright unless otherwise noted.